DIE BOWENTECHNIK


Die Bowentechnik ist eine komplementäre Methode und wird für körperliche Beschwerden jeder Art eingesetzt. 

Dies reicht von Beschwerden des Bewegungsapparats über organische oder muskuläre Beschwerden, bis hin zum Kinderwunsch oder zur Entspannung.


Anwendungsbereiche:  

  • Muskelverspannungen,  Nackensteifheit
  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall
  • Ischias
  • Schulter-,  Knie- und Hüftschmerzen
  • Ellbogen- und  Handgelenksprobleme, Karpaltunnelsyndrom

 

Weiters bei:

  • Migräne,  Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen
  • Stress,  Erschöpfungszustände
  • Schlafstörungen,  Panikattacken


sowie bei:

  • Atemwegserkrankungen, Asthma
  • Bronchitis,  Allergien,  Heuschnupfen
  • Organische Beschwerden wie: Magen- u. Darmbeschwerden, Herz, Niere, Verdauung, Leber, Galle, Reflux
  • Menstruations- und Wechselbeschwerden
  • Kinderwunsch
  • Babys (Koliken, Unruhe, Verdauung)
  • Kinder jeden Alters, Konzentration
  • Zahn- und Kieferprobleme, 
  • Zähneknirschen, Zahnregulierung
  • für Sportler: Vorbereitung und Regeneration
  • Sportverletzung
  • Schleudertrauma
  • vor und nach Operationen

 …   oder einfach um dem Alltag zu entfliehen und abzuspannen!



Die Bowentechnik wurde von dem Australier Namens Tom Bowen, von wo her auch der Name rührt, entdeckt. 

Eine Bowen-Anwendung besteht aus sanften Griffen, die in einer gewissen Reihenfolge ausgeführt werden. Es ist unabhängig welche Beschwerden eine Person hat.

Bei den sogenannten „Moves“ – sanften, rollenden Griffen über den Muskel, Bindegewebe, Sehnen oder Bänder, werden dem Körper sehr achtsam Impulse gegeben, um sich wieder an die Matrix seiner Gesundheit zu erinnern.

Die Energie fließt dadurch in Bereiche, die heilsame Unterstützung brauchen.

Pausen zwischen den Grifffolgen erleichtern dem Körper das Integrieren um sich wieder neu auszubalancieren.

Bowen ist auch eine Entspannungsmethode.